Bundespolitik Kümmersbrucker im Deutschen Bundestag

David Mandrella (SPD) aus Kümmersbruck gehört seit März 2026 dem Deutschen Bundestag an.

Mit David Mandrella ist seit Ende März ein Sozialdemokrat aus Kümmersbruck Mitglied des Deutschen Bundestages. Der 25-jährige Lehrer rückte über die bayerische Landesliste der SPD nach und gehört nun der SPD-Bundestagsfraktion an.

Sein Einzug in den Deutschen Bundestag erfolgte unter tragischen Umständen. Unser Mitgefühl gilt weiterhin den Angehörigen, Freunden und politischen Weggefährten des verstorbenen Bundestagsabgeordneten, dessen Mandat David nun übernimmt.

David  Mandrella ist in der Region politisch und gesellschaftlich fest verwurzelt. Bereits in jungen Jahren übernahm er Verantwortung in der SPD und den Jusos, unter anderem als Bezirksvorsitzender der Jusos Oberpfalz sowie als Mitglied des Landesvorstands der BayernSPD. Mit seinem Einzug in den Bundestag bringt er die Perspektiven einer jungen Generation in die parlamentarische Arbeit ein.

Der SPD-Ortsverein Kümmersbruck wünscht David für seine neue und verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg, eine glückliche Hand bei seinen Entscheidungen sowie stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger.

Für den SPD-Ortsverein Kümmersbruck ist es etwas Besonderes, dass mit David Mandrella ein engagierter Sozialdemokrat aus unserer Gemeinde Verantwortung im Deutschen Bundestag übernimmt. Wir freuen uns, dass die Anliegen der Menschen vor Ort künftig auch durch eine Stimme aus Kümmersbruck in die parlamentarische Arbeit in Berlin eingebracht werden.

Bürgerinnen und Bürger können sich mit ihren Anliegen, Fragen und Anregungen jederzeit an David Mandrella wenden. Weitere Informationen zu seiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter sowie die Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf seiner Seite bei der SPD-Bundestagsfraktion:

 

Veröffentlicht am 21.05.2026

 

Wahlen Ergebnis Kommunalwahlen

Bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 gelang fünf Kandidatinnen und Kandidaten der SPD der Einzug in den Gemeinderat. Für das entgegengebrachte Vertrauen und jede einzelne Stimme bedanken wir uns herzlich bei den Wählerinnen und Wählern. Auch wenn wir unser Ergebnis nicht halten konnten und künftig mit drei Mandaten weniger im Gemeinderat vertreten sind, werden wir uns weiterhin mit Nachdruck für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Kümmersbruck einsetzen.

Bei der Stichwahl um das Amt der Bürgermeisterin erreichte unsere Kandidatin Lisa Hartinger mit 41,2 Prozent ein respektables Ergebnis. Zur Bürgermeisterin gewählt wurde jedoch die Kandidatin der CSU.

Bedauerlich ist aus unserer Sicht zudem, dass die CSU-Fraktion ihre knappe Mehrheit im Gemeinderat genutzt hat, um beide Stellvertreterposten zu besetzen. Wir hätten uns eine breitere Beteiligung der im Gemeinderat vertretenen Fraktionen gewünscht. Unabhängig davon werden wir die kommunalpolitische Arbeit auch in den kommenden Jahren konstruktiv, engagiert und im Interesse unserer Gemeinde fortsetzen.

 

Sämtliche Ergebnisse finden sich unter diesem Link.

Veröffentlicht am 20.05.2026

 

Wahlen Gemeinderatskandidaten Kommunalwahl 2026

Mit einem Klick auf das Bild öffnet sich ein Artikel der Mittelbayerischen Zeitung (ohne Bezahlschranke).

Veröffentlicht am 31.12.2025

 

Ortsverein Neuwahlen beim SPD Ortsverein Haselmühl-Kümmersbruck

Die Genossinnen und Genossen wählten ihren Vorstand neu, ehrten langjährige Mitglieder und schworen sich auf den Wahlkampfendspurt ein.

Veröffentlicht am 12.09.2023

 

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Nachrichten

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20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
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Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

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Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

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