Bürgermeisterwahl 2014

Presse


Herzliche Gratulation zur Kandidatur

In einer öffentlichen Versammlung hat die Kümmers-brucker SPD ihren Kandidaten für das Amt des Ersten Bürger-meisters gewählt. Es ist der bisherige 2. Bürgermeister Josef Flierl. Er konnte in geheimer Wahl die Stimmen aller Mitglieder auf sich vereinigen.
Mit lang anhaltendem Applaus beglückwünschten ihn die Teilnehmer zu diesem Traumergebnis.

In seiner Bewerbungsrede machte Josef Flierl deutlich, warum er seine Kompetenzen gerne für dieses Amt einbringen möchte. Er stellte seine Ausführungen unter das Thema:

Leben, wohnen und arbeiten in Kümmersbruck

Kümmersbruck hat sich in den vergangenen Jahrzehnten aus mehreren Dörfern zu einem erfolgreichen Unterzentrum weiterentwickelt. Wir sind heute mit rund 10.000 Einwohnern die zweitgrößte Kommune im Landkreis Amberg-Sulzbach!

Möglich wurde dies durch eine vorausschauende und überlegte Kommunalpolitik; immer durch eine SPD-Mehrheit im Gemeinderat und mit einem SPD-Bürgermeister an der Spitze.

Seit 23 Jahren konnte ich diese Entwicklung begleiten und unterstützen. Der bewährte Kurs unserer Gemeinde muss sich nicht verändern, er muss ständig weiterentwickelt werden!

Ich möchte die Kompetenzen, die ich erwerben konnte, zuletzt als 2. Bürgermeister und Fraktionsvorsitzender im Kreistag, gerne für die Kümmersbrucker Bürgerinnen und Bürger einbringen.
Denn leben, wohnen und arbeiten in unserer schönen Gemeinde – dafür braucht man gute Rahmenbedingungen.

Schwerpunkte:
Gute Kinderbetreuungsangebote und Schulen
• Bedarfsgerechter Ausbau der Kindergärten, Beispiel Waldkindergarten
• Bedarfsgerechter Ausbau der Kinderkrippen
• Stärkung von Grund- und Mittelschule, für möglichen Wandel zum 2-gliedrigen Schulsystem vorsorgen!
• Renovierung des Schulhallenbades erfolgreich abschließen (Unterhaltskosten im Auge behalten!)
• Zugleich weicher Standortfaktor für Senioren, Sportler und Schwimmvereine

Sicherung der bestehen und Schaffung neuer Arbeitsplätze
• Am Standort Gewerbegebiet Theuern festhalten, optimaler Standort an der Schnittstelle A6/St 2165
Kritik der Nachbargemeinden und Mitbewerber ist auszuhalten zu begegnen!
• Unterstützung unserer bestehenden Betriebe
• Mittlerrolle bei Problemen; gilt auch für die Landwirtschaft– nur von der grünen Wiese können wir alle nicht leben!

Ausbau der Infrastruktur
• Verbesserung des Straßennetzes in der Gemeinde, auch in Verbindung mit dem Landkreis und der Stadt Amberg, z.B. AS 23 in Gärmersdorf mit Brücke, oder auch Radwegebau, z.B. von Köfering nach Amberg
• Verbesserung der Verkehrssituation auf der St 2165 im Bereich der Ortsdurchfahrt von Lengenfeld und Haselmühl
• Zumutung für Anwohner und Nutzer, Stau, Lärm, Dreck und Abgase weit über dem Durchschnitt einer Staatsstraße in Bayern
• Ablehnung der sog. „Osttangente“, die zu ähnlichen Belastungen in Lengenfeld-Ost führen würde
• Ausbau des Dorf-Platzes in Kümmersbruck, auch mit Geschäften des täglichen Bedarfes
• Bedarfsgerechte Unterstützung neuer Einkaufsmärkte (Kaufkraft bleibt in der Gemeinde)

Erneuerbare Energie, Daseinsfürsorge
• Bau einer Seniorenresidenz
• Wasser und Energie muss in kommunaler Hand bleiben
• Strom durch Bürgerwindräder selbst erzeugen und regional vermarkten – Wertschöpfung bleibt in der Region!
• Weitere Verbesserung der Energieeffizienz in der Gemeinde
• Feuerwehren weiterhin gut ausstatten

Schaffung neuer Baugebiete
• Abrundung der Baugebiete, Junge Familien mit einem sozialen Grundstückspreis in die Gemeinde abholen
• Lehrstände in den Zentren begegnen – Aktion mit den Grundstückseigentümern

Aufwertung einzelner Ortsteile
• z.B. Schaffung eines Dorfgemeinschaftshauses für Moos
• Abschluss der Maßnahme „Vils erleben“ in Haselmühl
• Aufwertung des Dorfplatzes in Kümmersbruck
• Gestaltung des Platzes um Kirche und Kindergarten „Zu den Linden“

Weiche Standortfaktoren
• Förderung der Bibliothek – Lesungen usw., sind auf einem guten Weg,
• Schwimmbad wird attraktiv für Senioren und Freizeitsportler
• Sportvereine weiter unterstützen, wichtiger sozialpolitischer Beitrag für unser Gemeinwesen – Bestes Bündnis für Familien!
• Kunst, Kultur, Kümmersbruck fördern
• Stärkung des Wir-Gefühls in Kümmersbruck, Bürger in Entscheidungen einbinden, Unbürokratische Verwaltung weiter ausbauen, jeder der mit dem Bürgermeister oder einem Gemeinderat reden möchte, findet seinen Gesprächspartner - gerne auch vor Ort und ohne langen Termin

 
 
 

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Nachrichten

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09.10.2014 08:16 Breitband vs. Netzneutralität
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29.09.2014 10:04 Spaltung der Gesellschaft durch digitale Bildung überwinden
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